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Menschen sind nicht arbeitsscheu — Menschen wollen sich anstrengen

Der Ansatz der BioLogik deckt auf, warum und unter welchen Bedingungen Menschen sich anstrengen. Führung funktioniert nicht über Werte, Regeln oder Moden, sondern über das, was Menschen biologisch bewegt. Die zentrale Erkenntnis der Verhaltensbiologie: Der Mensch sucht die Lust in der Anstrengung. 

Verhalten verstehen - Fehler vermeiden

Nichts tun macht nicht zufrieden — im Gegenteil, Bewegungsarmut, Langeweile und fehlende Herausforderung machen krank, aggressiv und unzufrieden. Menschen sind evolutionär auf Anstrengung programmiert, nicht auf Schonung. Entscheidend ist: Es muss die richtige Anstrengung sein — eine, die Lust macht statt langweilt oder überfordert.

Ein Bergsteiger empfindet nicht erst den Gipfel als lustvoll — sondern schon jeden einzelnen Kletterzug davor. Dasselbe gilt für Chirurgen, Schachspieler oder Handwerker in ihrem Element: Die Anstrengung selbst ist die Belohnung, wenn die Bedingungen stimmen. Diesen Zustand nennt der Psychologe Mihaly Csikszentmihalyi "Flow" — die Verhaltensbiologie erklärt, welche Bedingungen zu Flow führen.

Wissenschaftlich fundiert - für die Praxis tauglich

Viele Führungsansätze berufen sich auf Ergebnisse der differenziellen Psychologie, Persönlichkeitsmodelle, Sozial -und Kommunikationspsychologie. Moden und trendige Ansätze machen das Feld schnell unübersichtlich.

 

Die BioLogik geht einen Schritt zurück: sie beschäftigt sich mit den biologischen Antriebssystemen, die menschliches Verhalten seit jeher steuern — unabhängig von Branche, Generation oder Unternehmenskultur. Diese Systeme sind nicht neu erfunden, sondern werden seit langem verhaltensbiologisch erforscht (Konrad Lorenz, Niko Tinbergen, Irenäus Eibl-Eibesfeldt, Bernhard Hassenstein, Fans de Waal und u. a. m.) Am Lehrstuhl von Prof. Felix von Cube in Heidelberg wurden die Erkenntnisse erstmals konsequent auf Führung übertragen und zur Anwendung gebracht.

Entwickelt für die Anwendung

Der Ansatz der BioLogik wurde am Lehrstuhl von Prof. Felix von Cube an der Universität Heidelberg entwickelt und 1997 erstmals als eigenständiges Beratungsangebot in die Unternehmenspraxis gebracht.

 

Seitdem wurde der Ansatz in Unternehmen wie Mercedes, Audi, Deutsche Bank, VW, IBM, Microsoft, ING DIBA, Randstad, Abbott, Heidelberger Druckmaschinen, Eli Lilly u. a. m. angewendet und in diversen Veröffentlichungen in Fachmedien und Zeitschriften wie der FAZ, dem Fraunhofer-Newsletter, Wirtschaftswoche, Handelsblatt, PERSONAL, Sozialwirtschaft u. a. m. beschrieben und diskutiert.

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